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Am 27.12.2016 berichtet der Tagesspiegel vom absurden Theater, das sich SPD, Linke und Grüne derzeit auch in Lichtenberg leisten:
Alle Anträge, Anfragen und Kenntnisnahmen sollen nur noch in zugleich weiblicher und männlicher Form formuliert werden. In der BVV-Geschäftsordnung soll künftig stehen: „In der Tagesordnung können nur Drucksachen behandelt werden, welche eine gegenderte Sprache beachten. Drucksachen, die beispielsweise nur die männliche oder nur die weibliche Form benutzen, können nicht Bestandteil der Tagesordnung einer BVV sein. Das gilt auch bei der Einreichung von dringlichen Drucksachen.“

Unser Standpunkt ist klar:
„Die AfD lehnt das ab. Dieser Antrag ist ideologisch und fernab der Realität“, sagt Vize-Fraktionschef [im Berliner Abgeordentenhaus] Karsten Woldeit.