karsten woldeit schutz und rückhalt
Die Zahl der überwiegend von muslimischen Migranten begangenen antisemitischen und judenfeindlichen Straftaten erleben derzeit in Deutschland eine äußerst bedenkliche Hochkonjunktur. Anders als deutsche Mainstreammedien, die sich dieses Themas, wenn überhaupt, äußerst diskret nähern (es kann nicht sein, was nicht sein darf), ist man bei ausländischen Medien deutlich direkter. Sowohl die Luzerner Zeitung wie auch die Aargauer Zeitung, beide aus der Schweiz, schildern die gegenwärtige Entwicklung in Deutschland relativ freimütig.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, warnt vor einer ­zunehmenden Radikalisierung muslimischer Schüler und fordert Schutz und Rückhalt für die jüdischen Gemeinden in Deutschland: «Es gehört zur Wahrheit, dass es sich dabei auch zum Grossteil um einen importierten Antisemitismus handelt, vor dem viele die Augen verschliessen», sagt der Abgeordnete. Vor allem bei jungen muslimischen Schülern müsse gezielte Präventionsarbeit geleistet werden.
Quellen:
https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/importierte-judenfeindlichkeit-religioeses-mobbing-an-deutschen-schulen-132382426
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/Judenfeindlichkeit-ist-in-Deutschland-erneut-ein-Thema;art9640,1228810
[Bildquelle: ©Karsten Woldeit]