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Mitglieder der Alternative für Deutschland konnten seit dem Beginn des Wahlkampfes mehrere Diebe und Vandalen stellen. So wurden gemeinsam mit der Polizei drei Tatverdächtige vorübergehend festgenommen, die AfD-Plakate in Charlottenburg abgerissen hatten.

Auch im Prenzlauer Berg nahm die Polizei nach Hinweisen von AfD-Wahlkämpfern die Personalien mehrerer mutmaßlicher Plakatdiebe auf.

Diese Zugriffe erfolgten nach einigen haarsträubenden Fällen von Plakatdiebstahl. Sofort nachdem unsere Wahlkämpfer am Sonntag früh mit dem Plakatieren begonnen hatten, waren auch Diebe unterwegs. So zum Beispiel auf der Schönhauser und Prenzlauer Allee, wo sie gerade aufgehängte Plakate abrissen.

Da diese Angriffe auf die AfD die Ausnahme blieben und unsere Wahlkämpfer unermüdlich neue Plakate aufhängen, ist die blaue Wahlwerbung überall in der Stadt sichtbar. Trotzdem warnen wir alle Plakatdiebe: Wer beim Diebstahl erwischt wird, begeht eine Straftat. Für eine Sachbeschädigung, dazu zählen auch viele andere Angriffe auf AfD-Wahlkämpfer, sind bis zu fünf Jahre Gefängnis drin. Auch eine Vorstrafe macht sich nicht gut im Lebenslauf.

Das gleiche gilt für Brandstiftung. In der Nacht zum Montag hatten Unbekannte versucht, ein Lager der AfD in Treptow-Köpenick abzufackeln. Der Versuch mißlang, und der angerichtete Schaden beläuft sich auf nur einige Hundert Euro. Zum Glück für alle Beteiligten.

Georg Pazderski, unser Spitzenkandidat, dazu: „Es war klar, daß die anderen Parteien und unsere Gegner nicht den roten Teppich des Preußischen Landtags für uns ausrollen würden. Doch diese dreisten und gefährlichen Angriffe übersteigen unsere Befürchtungen. Wir verlangen, dass sich unsere Mitbewerber von der Gewalt gegen die AfD distanzieren.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Pressesprecher