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Rassismus und Menschenfeindlichkeit gegen Deutsche sind ok!

Das Altparteienkartell aus Linken, SPD, Grünen und CDU lehnte auf der BVV am 15.11.18 unseren Antrag „Lichtenberg stellt sich gegen jede Form von Rassismus und Menschenfeindlichkeit bei öffentlichen Kulturveranstaltungen“ geschlossen ab (Link: https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7784&fbclid=IwAR1FX_c5dsBWapUez-IRum7QQEuwZh7s4Xp288Bfm81_mKFrQ7C9N9J8Eyk).

Der Tenor der Begründungen dazu war ähnlich wie inzwischen unsere Rechtsprechung: Nur Minderheiten bedürfen in Deutschland eines Schutzes.

Da ändert auch das Verlesen eines neutral formulierten Gesetzestextes wie des § 130 StGB durch Herrn Prof. Hofmann (Linke) nichts, wenn die Rechtsprechung inzwischen anders ist, s.o. (Link: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html?fbclid=IwAR1Mrwm5chuS8KNcQVYX78YAiaeBWaATWuIuSnbzbEHmSKThEW2rlPq7V10).

Hier ist der Redetext zur Begründung des Antrages durch den AfD-Verordneten Eisenhardt und im Anschluss ein Link zu einem Text, der die Sicht eines Tagesspiegel-Lokalreporters dazu darstellt:

Sehr geehrter Herr Vorsteher, werte Verordnete, liebe Gäste,
ich möchte über „strukturelle Rassismus-Ignoranz“ sprechen.

Vom Tagesspiegel kommt jeden Montag die „Leute-Lichtenberg“-Email.
Letzten Montag wurde da u.a. begeistert die linke Spiegel-Autorin Stokowski mit folgendem Satz zitiert: „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße“ (Link:https://leute.tagesspiegel.de/lichtenberg/intro/2018/11/12/63450/?utm_source=TS-Leute&utm_medium=link&utm_campaign=leute_newsletter).

Nun ist diese kulturmarxistische Idee dahinter nicht von ihr, sondern älter.
Es ist auch kein Naturgesetz, – es ist eine Vereinbarung zwischen linken Menschen, die in Deutschland allerdings inzwischen Stand der Rechtsprechung ist.

So wurde 2017 in Hamburg ein türkischer Verbandsfunktionär, der Deutsche pauschal als„Köterrasse“ beschimpft hatte, vom Vorwurf der Volksverhetzung nach §130 StGB freigesprochen; ganz einfach deshalb, weil es eben gegen Angehörige der Mehrheit keine Volksverhetzung durch die Minderheit geben kann, – geben darf.

Man stelle sich das nur mal andersherum vor, – ein Deutscher würde Migranten als „Köterrasse“ beschimpfen…

Ich hoffe es ist allen hier klar, was diese Idee, gegen Deutsche, bzw. Weiße kann es nie Rassismus oder Volksverhetzung geben, praktisch eigentlich bedeutet?

Denken wir mal, was wäre, wenn eine junge Frau, wie z.B. Frau Stokowski, ein Schulkind hätte und sie das als gute Linke natürlich nicht auf eine Waldorfschule nach Zehlendorf geben würde, sondern in eine echte Wedding-Klasse die zu 90% aus Migranten besteht.

Nehmen wir nun spaßeshalber noch an, dass das Kind wegen seiner weißen Ethnie und als Ungläubiges gemobbt werden würde, (wie gesagt – völlig fiktiv), dann dürfte sich Mutter Stokowski zwar ärgern, aber tunlichst nicht von Rassismus reden.

Und wenn das Kind sich dann doch mal gegen die anderen Mobbing-Kids wehren wollte, – tja, dann müsste es allerdings einen Stuhlkreis geben, gegen Rassismus von solchen weißen, „stokowski“-artigen Kindern. Es wäre nur die konsequente Umsetzung des Stokowski-Spruches.

Stellen sie sich weiter vor, so eine weiße junge Frau würde von Migranten als ungläubige weiße Schlampe beschimpft – und am Ende, was Gott verhüten möge, vielleicht gerade deshalb auch vergewaltigt, oder schlimmeres, – Ja, sicher, schlimm, aber nun auch keine völlig untypische Straftat, ja, Ermittlungen würden sofort eingeleitet, blöd wär nur, wenn speziell diese Männer nirgends hier erfasst wären – aber, in Frau Stokowskis Welt ist auchdas egal, denn die Männer sind ja eh alle so.

Was ich damit sagen will: All das wäre kein „Rassismus“.
Das Register von ReachOut und Licht-Blick (https://www.berliner-register.de/) wäre für solche Fälle natürlich nicht zuständig.

Sie merken schon, ein schöner Nebeneffekt: So wird ein statistischer Berg von rassistischen deutschen Taten angehäuft, als Beweis für strukturellen Rassismus, dem auf der Seite von Migranten natürlich reineweg nichts an rassistischen Taten gegenüber steht, da es sie per Definition nicht gibt.

Ja, manchmal frag ich mich: Für wie blöd halten Sie uns Bürger eigentlich?

In der Rundmail vom letzten Montag stand dann gleich noch ein weiteres Stichwort zu unserem Antrag. Herr Klages vom Tagesspiegel schrieb von der Lichtenberger Band „Kafvka“, die er stolz „Feine Sahne Fischfilet aus Lichtenberg“ nannte.
Ich kenn die Truppe nicht, möchte an dieser Stelle aber vielleicht mal mit einem Missverständnis aufräumen:
Wir fürchten solche linken Band’s überhaupt nicht, ob sie nun „Deutschland muss sterben, …ist Scheiße…“ oder, was weiß ich, grölen.
Es gibt dazu das Urteil zur Band „Slime“, also höchstrichterlich wurde so was erlaubt, das ist also Kunst- und Meinungsfreiheit, nicht etwa Volksverhetzung (Link:https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2000/11/rk20001103_1bvr058100.html).

Es gibt auch nicht-rassistische, sondern nur menschenverachtende Texte, wie z.B. durch die Band K.I.Z. beim unlängst stattgefundenen #wirsindmehr – Konzert in Chemnitz, – also Texte, die hier zu zitieren mir mein Anstand verbietet. Bei Interesse können sie auf youtube selbst
angesehen werden (nur Anmerkung zum Text, nicht vorgetragen: z.B. hier: „Boom Boom – Boom – ich bring Euch alle um,“, „…wo sind Terroristen wenn man sie mal braucht“ (Link: https://www.youtube.com/watch?v=J_JqKXvenaE) und hier „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse „ und „Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt“ „Eva Herman sieht mich, denkt sich: Was’n Deutscher! Und ich gebe ihr von hinten, wie ein Staffelläufer. Ich fick sie grün und blau, wie mein Kunterbuntes Haus“ (Link: https://www.youtube.com/watch?v=4e6_uPRJoZw).

Warum aber, wenn doch das alles erlaubt ist, nun unser Antrag: „Lichtenberg stellt sich gegen jede Form von Rassismus und Menschenfeindlichkeit bei öffentlichen Kulturveranstaltungen“?

Nun, vielleicht sind wir ja naiv, aber wir glauben,
– dass solche linksextremen Bands auf steuerfinanzierten Konzerten Ihnen mehr schaden als uns
– und dass es im Artikel 5 Absatz 3 des grundlegenden EU-Vertrages ein Subsidiaritätsprinzip gibt, das da sagt:
„Eine Größere staatliche Einheit muss nur dann gesetzgeberisch tätig werden, wenn die darunter angesiedelte kleinere Einheit dazu nicht in der Lage ist“.

Das hat sogar Justizministerin Barley (SPD) unlängst bei Maybrit Illner bestätigt, auch wenn ich sie ungern lobe.

Ich denke, vertraglich wäre das hier also mit allen Kultur-Mitwirkenden regelbar.

Stimmen Sie also für oder gegen den Antrag, – wir danken Ihnen, – so oder so.“

Hier der Link zum Tagesspiegel-Bericht dazu:
https://leute.tagesspiegel.de/lichtenberg/talk-of-the-kiez/2018/11/19/64194/?fbclid=IwAR0MHLEIQyPMOJmqaKji5SLtgEvKUOLddp-
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