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Das Sicherheitsgefühl der Menschen in Deutschland geht immer weiter zurück. Nur noch etwas mehr als die Hälfte der Bürger Berlins fühlen sich heute noch sicher; im Vorjahr waren es noch neun Prozent mehr. Hingegen hat sich die Zahl derer, die sich sehr unsicher fühlen, fast verdoppelt.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik belegt mit Zahlen das, was die Bürger des Landes als Einschränkung respektive Verlust des Sicherheitsempfinden beklagen: die durch Migranten und »Flüchtlingen« zunehmende Kriminalität. Vor allem in sogenannten Schwerpunktbezirken wie zum Beispiel Berlin-Neukölln haben Sicherheitskräfte und die über sie bestimmende Politik auf ganzer Länge versagt. Das hindert die SPD jedoch nicht daran, die für dieses Versagen mitverantwortliche Bezirksbürgermeisterin in das Amt einer Bundesministerin zu befördern.

In einem Bericht bei »RT« wird auf die Zunahme von ethnisch motivierten Straftaten gegen Deutsche hingewiesen. Dieser Fakt wird sogar von dem Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) nicht länger in Abrede gestellt. Er selbst sprach jüngst von einem »wachsenden Hass« in den Reihen der »Flüchtlinge« gegen Deutsche. Nichts dazu zu sagen, so Geisel, wäre falsch. Damit bricht er ein Tabu, denn bisher wurden durh Migranten und »Flüchtlinge« begangene Verbrechen an Deutschen in der Regel der Regierenden vertuscht, verschwiegen oder unter den Tisch fallen gelassen.

Unabhängig von diesen Negierungs- und Relativierungsversuchen aber haben die Menschen im Land selbstverständlich die Änderungen und Einschränkungen verspürt. In 2017 lag die Quote der gefühlten Sicherheit bei den Bürgern in der Hauptstadt noch bei über 65 Prozent. Dieser Wert liegt aktuell um neun Prozent niedriger. Hingegen ist die Quote derer, die sich sehr unsicher fühlen, von knapp neun Prozent auf fast 16 Prozent gestiegen. Verursacht werden diese Ängste zu einem beträchtlichen Teil durch die Zunahme von Migranten und »Flüchtlingen«.

Insbesondere die fehlende Konsequenz der Justiz gegenüber diesen Personengruppen sorgt für das Unsicherheitsempfinden. Migraten und »Flüchtlinge« haben keine Angst vor einer Bestrafung durch deutsche Gerichte. Sie wissen, so sagt es der Neuköllner Integrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch, dass sie, wenn überhaupt, in der Regel nach einem kurzen Arrest wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Daher sind sie viel eher bereit, weitere und schwerere Straftaten zu begehen.