AfD-Sicheitsexperte Karsten Woldeit hat die jüngsten Daten der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik als alarmierend bezeichnet:
„Berlin ist alles andere als sicher. Wo der Innensenator in der Berliner Schattenwelt wirklich nachhaltiges Licht sieht, erschließt sich nicht. Das zeigt beispielsweise die Zunahme von Mord um über 12% und von Sexualstraftaten um 15%. Dies sind vor allem auch Folgen der anhaltenden Migrationskrise und der ungebremsten Einwanderung in die Stadt. Die AfD fordert darum, endlich die unkonkontrollierte Zuwanderung aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum zu stoppen sowie abgelehnte und kriminelle Asylbewerber konsequent und schnell abzuschieben. Ausserdem müssen Polizei und Justiz durch bessere gesetzliche Rahmenbedingungen gestärkt sowie endlich materiell und personell bedarfsgerecht ausgestattet werden.“

Einen Anstieg gab es bei der Politisch motivierten Kriminalität (PMK) auf insgesamt 4464 Fälle, 198 mehr als 2018 (plus 4,6 Prozent). 599 Fälle (plus fünf) waren politisch motivierte Gewaltdelikte, davon wurden 153 von Rechts- und 257 von Linksextremisten begangen. Die Fälle rechter Kriminalität stiegen insgesamt um 143 auf insgesamt 1932 Delikte, davon waren 901 Propagandadelikte (Anbringen von Aufklebern,  Verwendung entsprechender Symbole und so weiter). Auch die Zahl linksextremer Straftaten stieg um 155 auf 1389 Fälle. Bei linksextremen Straftaten gibt es keine strafrechtlich relevanten Propagandadelikte.