(© RainerSturm / pixelio.de)

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Eingeschränkte Sprechzeiten, keine Terminvergaben,  unerträglich lange Wartezeiten bei den  Bürgerämtern , dafür die Forderung nach Trinkwasserspendern. Personalsituation beim Bezirksamt Lichtenberg katastrophal!
Das Bezirksamt Lichtenberg klagt über einen zu hohen Krankenstand bei den Mitarbeiten. Zusammen mit urlaubs- und weiterbildungsbedingten Abwesenheiten seien lediglich nur noch 60% der Mitarbeiter im Dienst, beklagt der Stadtrat für Bürgerdienste im Bezirk Lichtenberg, Andreas Prüfer (die LINKE) gegenüber der Berliner Morgenpost. 

Angesichts solcher katastrophaler Zustände klingt es schon fast zynisch, dass die Fraktion der SPD einen Antrag auf Bereitstellung von Trinkwasserspendern für wartenden „Kundinnen und Kunden in den Lichtenberger Bürgerämtern“ fordert. So behandelt im Ausschuss für Rechnungsprüfung, Bürgerbeteiligung, Bürgerdienste und Verwaltungsmodernisierung. (Drucksache 1364/ VII).

 

„Stetig steigende Einwohnerzahlen, Stellenabbau im öffentlichen Dienst ohne Rücksicht auf demographische Faktoren und ein fehlendes Personalmanagement zollen ihren Tribut!“, äußert sich Karsten WOLDEIT, der stellvertretende Vorsitzende der AfD Lichtenberg zu den unhaltbaren Zuständen. „Gerade der Bezirk Lichtenberg hätte schon wesentlich früher im Rat der Bürgermeister gegenüber dem Senat offensiver die Personalsituation auf die Tagesordnung bringen müssen. Fast schon ungeheuerlich empfinden die Bürger im Bezirk dann noch ideologische Forderungen wie zum Beispiel nach Straßenumbenennungen seitens der LINKEN (DS 1536/VII) am 19.03.2015. Das zeigt mir, dass einigen Bezirkspolitikern die Schwerpunkte in Lichtenberg nicht bewusst sein können!“ so WOLDEIT weiter.

Die AfD Lichtenberg muss im kommenden Jahr mit einer starken Fraktion in die BVV Lichtenberg einziehen, um die Bürgerinteressen in erster Linie in den Fokus kommunaler Politik zu rücken!

 

Mit freundlichen Grüßen

– AfD Lichtenberg –

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