Ampelwahnsinn

Keine Geldverschwendung für ideologische Projekte

Kilometerlange Staus, offensichtlich keine Abstimmungen von Straßenbaumaßnahmen zwischen dem Bezirk und den zuständigen Senatsverwaltungen, seit Monaten tägliches Verkehrchaos in Lichtenberg und Hohenschönhausen!

Prägnantestes Beispiel sei hier die Baumaßnahme im Zuge der Lichtenberger Brücke genannt, die durch bezirkliche Baumaßnahmen in Umgehungsstraßen zeitweise zum Verkehrkollaps führen und führten. Verkehrpolitische Maßnahmen des Bezirks? Fehlanzeige!

Plötzlich ein Ersuchen der Fraktionen “die LINKE” und “Bündnis 90/ die GRÜNEN” zur Verkehrspolitik der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg. Allerdings geht es hier nicht um Maßnahmen die beschriebenen Probleme in den Griff zu bekommenn Nein, vielmehr wird seitens der “LINKEN” wieder einmal gefordert, Steuergelder für ideologische Projekte aus dem Fenster zu werfen!

Diesmal fordern LINKE und GRÜNE in einem gemeinsamen Antrag, dass sich das Bezirksamt beim Senat dafür einsetzten soll, zukünftig homosexuelle Ampelmännchen anzubringen. Begründet wird das Ersuchen, dass dadurch mehr Akzeptanz und Toleranz für Homosexuelle gefördert werden soll.
“Monatelang ist verkehrspolitisch nichts von den “LINKEN” zu hören!”, sagt der stellvertretende Vorsitzende der AfD Lichtenberg, Karsten WOLDEIT zu dem Antrag.

“Und wenn man etwas von den LINKEN vernimmt, ist es ausschließlich ideologischen Ursprunges und fernab jeglicher Sachpolitik, beispielsweise sei hier der vollkommen unsinnige Antrag zur Straßenumbennung “Alt-Friedrichsfelde” zu “Straße der Befreiung” genannt, der auch auf Druck der AfD Lichtenberg sinnigerweise gescheitert ist. Das die GRÜNEN auf dieses schmale Brett mit aufspringen, wundert mich indes nicht, allerdings sollten gerade die Berliner GRÜNEN derzeit mehr Engagement aufbringen, um ihre unsägliche Pädophilie-Affäre grundlegend aufzuklären, anstatt unsinnige ideologische Projekte zu fördern!”, empört sich WOLDEIT weiter, der auch Vater von drei Kindern ist.

Die AfD setzt auf reine Sach- und Fachpolitik, am Interesse der Bürger orientiert und frei von ideologischen Hirngespinsten. Bedenken Sie das bei der kommenden Wahl in 2016; wir setzen uns für die Bürger und ihre Interessen ein!

BVV