afd bezirksverband malchower fest

Der Bezirksverband der AfD Lichtenberg kann einen gelungenen Informationsstand beim Ostseekiezfest am Malchower See für sich verzeichnen. Trotz des vorhergesagten eher wenig sommerlichen Wetters hatten sich zahlreiche Bürger aus Kiez und Bezirk am Festgelände eingefunden, um an dem Fest teilzunehmen. Während die AfD mit ihrem Stadtrat sowie dem AfD-Fraktionschef in der BVV Lichtenberg, ihrem Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2017 und dem Mitglied des Abgeordnetenhauses vor Ort erschienen war und somit Verbundenheit mit den Menschen aus dem Bezirk und ihrer Anliegen unter Beweis stellte, ließen die anderen Parteien wichtige Repräsentanten vermissen. Die CDU schickte ganze zwei offensichtliche JU-Mitglieder zu diesem Kiezfest und auch die Spitzenkandidatin der mehrfach umbenannten SED, Gesine Lötzsch, „verirrte“ sich für kurze Zeit auf das Fest.

Ganz besonders in Erinnerung wird den Bürgern, vor allem vielen Eltern und ihren Kindern, das Verhalten der SPD bleiben: den Mangel an kompetenter Personen vor Ort versuchte sie, durch eine offenbar von Neid geprägte Handlung zu kompensieren. Unsere Parteimitglieder hatten für die kleinen und großen Besucher extra eine Maschine zur Herstellung von Zuckerwatte mit an den See gebracht. Die von Neid zerfressenen SPD-ler legten ihr Veto gegen den Betrieb dieses Gerätes ein und vor allem viele Kinder waren, natürlich, enttäuscht darüber, dass ihnen seitens dieser Damen und Herren der Genuss dieser leckeren Nascherei versagt bleiben sollte. Aber schon ein Sprichwort sagt, dass aufgeschoben nicht aufgehoben ist. Als  der avisierte Regen kam, verdrückten sich die ohnehin wenigen Repräsentanten der politischen Mitbewerber vom Orte des Geschehens. Lediglich die Piraten (auf diesem Wege einen Gruß und Respekt an die Damen und Herren aus deren Reihen für ihr Durchhaltevermögen) und unsere Mitglieder hielten dem Guss stand.

Weil die Spiel- und Spaßverderber der SPD das Weite gesucht hatten, wurde unverzüglich die Zuckerwattenmaschine angeworfen und diejenigen, die entweder durchgehalten hatten oder den Festplatz erst nach der Schließung der Himmelsschleusen aufsuchten, wurden umfangreich mit dem Naschwerk versorgt. Letztlich strahlten alle mit der nun wieder durch die Wolkendecke stoßenden Sonne um die Wette: die Kinder, weil sie doch noch „ihre“ Zuckerwatte bekamen; und unsere Mitglieder vor Ort, weil eben nichts das Herz so bewegt, wie dankbare, fröhliche Kinderaugen.