Alt Friedrichsfelde

 

Vernunft statt Ideologie! AfD Lichtenberg fordert Erhalt der Straße “Alt-Friedrichsfelde”

Immer wieder ist in den Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin ein Phänomen zu beobachten. Der dringende Wunsch, ohne jeglichen ersichtlichen Grund eine Straße umbenennen zu wollen. So auch in der gestrigen (19.3.2015) Sitzung der BVV Lichtenberg. Auf Antrag der Fraktion die LINKE wurde angeregt, anlässlich des 70. Jahrestages „der Befreiung“  die Straße „Alt-Friedrichfelde“ in „Straße der Befreiung“ umzubenennen.

Ein Antrag, der rein aus ideologischen Gründen formuliert wurde, ohne sich Gedanken über die Folgen für die betroffenen Lichtenberger Anwohner zu machen. Was hat eine Straßenumbenennung für Folgen? Sämtliche Personaldokumente müssen auf eigene Kosten geändert werden; ebenso Fahrzeugscheine, Briefköpfe und Vordrucke ansässiger Unternehmen etc. Die LINKE wünscht sich darüber einen Diskussionsprozess. Den wünschen wir als AfD Lichtenberg  auch. Dieser muss offen und mit den Lichtenberger Bürgern erfolgen und nicht über die Köpfe der Betroffenen entschieden werden.

„Die Bezirksverordnetenversammlung ist ein Entscheidungsgremium, welches sich in erster Linie an den Interessen der Bürger orientieren und in Ihrem Sinne handeln und entscheiden soll!“ appelliert der stellvertretende Sprecher der AfD Lichtenberg, Karsten Woldeit. „Straßen sollen instandgesetzt und nicht umbenannt werden, dass ist unter anderem einer der  Aufgaben von Kommunalpolitik, nicht ideologische Spielereien auf dem Rücken der Lichtenberger auszutragen! Wann werden Parteien wie LINKE, GRÜNE, PIRATEN und auch die SPD erkennen, dass Kommunalpolitik SACHpolitik ist und keine Bühne für parteitaktische Geplänkel und ideologischer Diskussionen.“ so Woldeit weiter.

Die AfD Lichtenberg  setzt sich für die Interessen der Bürger ein. Von Vernunft geprägt, sachlich orientiert und im Sinne von Lichtenberg!

 

Phantom der Umbenennung

Mit freundlichen Grüßen

– AfD Lichtenberg –

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